New PDF release: Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

ISBN-10: 3540086307

ISBN-13: 9783540086307

ISBN-10: 3662057654

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Seit Mitte der 1990er Jahre ist Landschaft vermehrt Thema raumbezogener Wissenschaften; etwa zeitgleich hat der Begriff in politisch-programmatischen Dokumenten an Bedeutung gewonnen. Dorothea Hokema untersucht weniger den physischen Raum als vielmehr den Landschaftsbegriff. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Auffassung, Landschaft sei eine soziale Konstruktion, die – je nach Kultur, Sozialisation oder Interessen – verschieden ist.

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165). Das Element wird oxi- diert (5. S. 179), seine Oxidationsstufe (Oxidationszahl, s. S. 177) ist +1. Die Oxidationsstufe -1 erhalt man, wenn einem neutralen Element ein Valenzelektron zusatzlich hinzugefUgt wird. Es entsteht ein Anion (5. S. 165). Hohere bzw. tiefere Oxidationsstufen werden entsprechend durch Subtraktion bzw. Addition mehrerer Valenzelektronen erhalten. Beachte: Als Ionen bezeichnet man geladene Teilchen (Atome, MolekUle). Solche mit Elektronenmangel werden Kationen, diejenigen mit ElektronenUberschuB Anionen genannt.

DemgemaB handelt es sich bei den Zahlenwerten in Abb. 22 urn relative Zahlenwerte. H H 2,1 2,1 Li Be B C N 1,5 2,0 2,5 3,0 °3,5 F 1,0 Na Mg Al Si P S CI 0,9 1,2 1,5 1,8 2,1 2,5 3,0 K Ca Se Br 0,8 1,0 2,4 2,8 Rb Sr Te 0,8 1,0 2,1 Cs Ba 0,7 0,9 4,0 2,4 Abb. 22. Elektronegativitaten nach Pauling L. Pauling hat seine Werte Uber die Bindungsenergien in MolekUlen ermittelt. Eine einfache Beziehung fUr die experimentelle Bestimmung der Elektronegativitatswerte wurde auch von R. Mulliken angegeben: Elektronegativitat (x) x Ionisierungspotential (IP) + Elektronenaffinitat (EA) 2 IP + EA 2 47 Die werte fUr die 1onisierungspotentiale sind fUr fast aIle Elemente experimentell bestimmt.

27 Graphische Darstellung der Atomorbitale Der Ubersichtlichkeit wegen zerlegt man oft die Wellenfunktion Wn,l,m in ihren sog. Radialteil Rn,l(r), der nur vom Radius r abhangt, und in die sog. Winkelfunktion YI,m(~,e). Beide Komponenten von W werden meist getrennt betrachtet. ) s - AO Yo,o 1/2/; Y1 ,0 (13/21';;") cos J. (13/21';;") sin {J. cos ~ (13/21';;") sin {J. sin ~ Ii (Y 1 , 1 + Y1 ,-1 ) -i/A (Y 1 , 1 - Y1 ,-1 ) Y2 ,0 . Pz -AO Px - AO = . 2) (m/41ii) sin 2 J. {). 1(Y 2 ,2 - Y2 ,-2) (115/41';;") sin 2 J sin 2 ~ - d xy - AO Beachte: Die Winkelfunktionen YI,m sind von der Hauptquantenzahl n unabhangig.

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